Großzügige finanzielle Unterstützung dank Zuwendungen der LzO-Stiftung-
Dieser Beitrag wurde verfasst von:
Für den Inhalt dieses Beitrags ist ausschließlich der Verfasser verantwortlich.
Zum Beitrag des VerfassersWiederherstellung eines Feuchtbiotops in einer Kleingartenanlage

Durch den Brand unseres Vereinsheim ist das ehemalige Biotop fastversandet und das Wasser nahezu Tod geworden.
Ein Traum wird wahr! Wie Ihr wisst, lag es uns schon lange am Herzen, das einst so schöne Biotop, damals gefüllt mit Flora und Fauna, wieder mit Leben zu erwecken. Der damalige Brand des Vereinsheims im Jahr 2015 mit dem anfallenden Löschwasser war Gift für das Biotop. Kein Leben war mehr möglich. Und leider fand sich auch niemand, der sich diesem Projekt mit seinem Herzblut wirklich stellen wollte. Sicherlich wurde die Fläche rund um das Biotop per Sense stets von Gartenfreund Ali in seiner Gemeinschaftsarbeit im Zaum gehalten, damit auch der Imker immer Zugang zu seinen Bienenvölkern hatte. Aber alles, was direkt im Biotop, also im Wasser, meterhoch wuchs, war für uns nicht zu erreichen und konnte nicht entfernt werden. Munter wuchs es Jahr für Jahr weiter. Aber dieses Biotop gehört zu unserer Gartenanlage! Und das Biotop war in früheren
Jahren eine anschauliche und lehrreiche Anlage, die auch viele Interessierte außerhalb des Vereins besuchten und deshalb nahmen wir das jetzt in die Hand. Armin, Simone, Lutz und Rolf wollten, dass das Biotop wieder an alter Stelle entstehen sollte.
Die LzO-Stiftung half bei den hohen Kosten für den Wiederaufbau – gemeinschaftliches Arbeiten macht den Rest

Dank der LzO-Stiftung konnten wir auch großes Gerät beimWiederausbau verwenden.
Wir suchten nach Unterstützung und fanden diese dann bei der regionalen Stiftung der Landessparkasse zu Oldenburg! Mit einer großzügigen Zuwendung der LzO-Stiftung konnten wir einen Fachbetrieb des Landschaftsbaus mit dem Teichaushub, dem Abtragen des Oberbodens, der Modellierung einer Wall Fläche und dem Planieren beauftragen. Am 9. September rollten dann die Bagger an. Doch vorab und auch nach den Modellierungsarbeiten war und ist noch viel Handarbeit zu erledigen. Armin und Rolf sind weiterhin unermüdlich dabei, die Gestaltung des Teichs und seiner Uferbereiche voranzubringen. Es ist eine Mammutaufgabe, die insbesondere die beiden da bewältigen! Ein großer Dank an die regionale Stiftung der Landessparkasse zu Oldenburg für ihre Unterstützung und ebenso an Armin und Rolf, die beide unermüdlich an der Biotopgestaltung arbeiten!
Text und Bilder: Simone Harder

Ohne die tatkräftige gemeinsame Arbeit (hier die Gfde. Michael Ryndin,Sergej Fuhr und Armin Lux) geht nichts.

Langsam sieht man, was es werden soll: ein neues Biotop. (alle BilderSimone Harder)

